Warum die mRNA Injektionen nie hätten zugelassen werden dürfen

1. Unzureichende Langzeitstudien

Eine der grössten Herausforderungen bei der mRNA-Technologie ist das Fehlen von Langzeitdaten. Normalerweise dauert die Entwicklung und Testung eines Impfstoffs viele Jahre, um potenzielle Langzeitfolgen auszuschliessen. Die mRNA-Impfstoffe wurden jedoch in einem beispiellos verkürzten Zeitraum entwickelt und zugelassen, wodurch mögliche Langzeitnebenwirkungen unbekannt blieben.

2. Unklare Auswirkungen auf das Immunsystem

Mehrere Studien haben darauf hingewiesen, dass die mRNA-Technologie das Immunsystem beeinflussen kann. Beispielsweise gibt es Hinweise darauf, dass wiederholte Injektionen zu einer Immun-Dysregulation führen könnten, was Autoimmunerkrankungen oder eine erhöhte Anfälligkeit für andere Infektionen begünstigt.

3. Risiken schwerer Nebenwirkungen

Von Anbeginn der Impfkampagne wurden zahlreiche Berichte über schwerwiegende Nebenwirkungen bekannt, darunter:

  • Herzmuskelentzündungen (Myokarditis und Perikarditis): Besonders bei jungen Menschen, insbesondere Männern, wurde ein erhöhtes Risiko für diese potenziell lebensbedrohlichen Entzündungen beobachtet.
  • Thrombosen und Blutgerinnsel: Fälle von Sinusvenenthrombosen und anderen thrombotischen Ereignissen traten bei Geimpften auf, teils mit tödlichem Ausgang.
  • Neurologische Nebenwirkungen: Berichte über Gesichtslähmungen, Krampfanfälle, Schwindel und Taubheitsgefühle mehren sich.
  • Autoimmunerkrankungen: Es gibt Hinweise darauf, dass die Impfstoffe Autoimmunreaktionen auslösen können, darunter das Guillain-Barré-Syndrom und rheumatische Erkrankungen.
  • Störungen des Menstruationszyklus: Viele Frauen berichteten über unregelmässige oder ungewöhnlich starke Monatsblutungen nach der Impfung, was auf hormonelle oder immunologische Effekte hindeuten könnte.
  • Herz-Kreislauf-Probleme: Ein Anstieg von Herzinfarkten und anderen kardiovaskulären Komplikationen wurde nach Impfungen beobachtet.
  • Langzeitschäden unbekannt: Da es keine ausreichenden Langzeitstudien gibt, bleibt unklar, ob die Impfstoffe langfristige Schäden verursachen, etwa im Bereich der Fruchtbarkeit oder der neurologischen Gesundheit.

Viele dieser Risiken wurden zunächst heruntergespielt oder nicht ausreichend untersucht, bevor die Impfstoffe einer breiten Bevölkerung verabreicht wurden.

4. Fehlende Beweise für eine hohe Wirksamkeit

Die Behauptung einer hohen Wirksamkeit der mRNA-Injektionen ist zunehmend fragwürdig. Viele Studien haben gezeigt, dass die Impfstoffe nicht den erhofften Schutz bieten und die Infektionsrate kaum beeinflussen. Zudem war die Schutzwirkung oft nur von kurzer Dauer, was zu einer hohen Anzahl an Auffrischungsimpfungen führte.

5. Falsche Aussagen der Hersteller

Die Hersteller der mRNA-Injektionen haben in ihren offiziellen Mitteilungen mehrfach falsche oder irreführende Angaben gemacht. Insbesondere die Versprechen hinsichtlich der Wirksamkeit gegen Infektion und Übertragung erwiesen sich als unzutreffend. Dies führte zu einer Überbewertung der Impfstoffe und einer Fehlleitung der Gesundheitspolitik.

6. Verunreinigungen in den Impfstoffen

Analysen haben gezeigt, dass mRNA-Injektionen teils mit Verunreinigungen belastet waren, darunter DNA-Rückstände und Nanopartikel. Diese Verunreinigungen können gesundheitliche Risiken darstellen und werfen weitere Fragen zur Produktionsqualität und -kontrolle auf.

7. Interessenkonflikte und politischer Druck

Die schnelle Zulassung der mRNA-Impfstoffe war auch von wirtschaftlichen und politischen Interessen geprägt. Pharmaunternehmen profitierten enorm von der Massenimpfung, während kritische Stimmen aus Wissenschaft und Medizin oft zensiert oder diskreditiert wurden. Dies führt zu berechtigten Fragen über die Unabhängigkeit der Zulassungsbehörden.

8. Alternativen wurden ignoriert

Natürliche Immunität und alternative Behandlungsmethoden wurden in der Impfdebatte oft ausgeblendet. Dabei gibt es Hinweise darauf, dass Menschen mit einer durchgemachten Infektion oft eine robustere und länger anhaltende Immunität entwickeln als durch eine mRNA-Injektion. Zudem existieren verschiedene alternative Behandlungsmöglichkeiten, die nicht angemessen erforscht oder empfohlen wurden, darunter:

  • Frühbehandlungen mit antiviralen Medikamenten: Medikamente wie Ivermectin und Hydroxychloroquin wurden frühzeitig als potenzielle Behandlungsoptionen in Betracht gezogen, aber vielfach ohne ausreichende Studien abgelehnt.
  • Vitamin- und Mineralstofftherapien: Der gezielte Einsatz von Vitamin D, Zink und anderen Mikronährstoffen zur Unterstützung des Immunsystems wurde unterschätzt, obwohl zahlreiche Studien positive Effekte belegen.
  • Monoklonale Antikörper: Diese Behandlungsmethode wurde erfolgreich zur Minderung von schweren Krankheitsverläufen eingesetzt, aber nicht als Alternative zu Impfungen beworben.
  • Traditionelle Impfstoffe: Klassische Tot- oder Proteinimpfstoffe wurden nicht in gleichem Masse gefördert oder entwickelt, obwohl sie möglicherweise sicherere Alternativen dargestellt hätten.

Fazit

Die Zulassung der mRNA-Injektionen hätte auf Grundlage der zahlreichen Unsicherheiten und Risiken nicht erfolgen dürfen. Die fehlende Langzeitforschung, das hohe Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen, Verunreinigungen in den Impfstoffen sowie politische und wirtschaftliche Einflussnahmen sind klare Argumente gegen die vorschnelle Einführung dieser Impfstoffe. Eine umsichtige Gesundheitspolitik hätte auf mehr Sicherheit und Alternativen setzen müssen, anstatt unzureichend erforschte Technologien flächendeckend einzusetzen.